FDuria - Was, Wer oder Wo?
Was: Duria ist eine Softwareverwaltung für alle Erfordernisse von Arztpraxen, Einzelpraxen, Gemeinschaftspraxen, Praxisgemeinschaften, Notfallpraxen, aber auch für spezialisierte Laborpraxen, ermächtigte Chefärzte, Krankenhausambulanzen und sogar für Laborgemeinschaften. Duria ist also der Name des Programms (Software).
Wer: Duria sind alle Ärzte, die sich in der Genossenschaft zusammengeschlossen haben. Ihnen gehört Duria, sie sind Duria.
Wo: Duria ist der alte Name der Heimatstadt von Duria - das heutige Düren war bei den ollen Römern
'villa duria'. Unser Mutterhaus steht in Düren, hier laufen alle Fäden zusammen, hier lebt Duria. ![[zum Seitenanfang]](/graphics/main/toporange.gif)
FWer hat die DURIA Software entwickelt?
Entwickelt wurde DURIA Ende der 80ger Jahre von EDV-erfahrenen Ärzten einer Anwendergemeinschaft im Team mit
EDV-Profis. Daraus wurde im Laufe der Jahre eine recht ansehnliche Gemeinschaft. Mehr als zweitausend anwendende
Kolleginnen und Kollegen werden von einem Team aus ehrenamtlichen Ärzten, kompetenten Programmierern,
Technikern und Holtlinemitarbeiter(inne)n betreut. ![[zum Seitenanfang]](/graphics/main/toporange.gif)
FWelchen Umfang hat die DURIA-Software?
DURIA enthält alle Funktionen, die heute von einer guten Arztpraxissoftware
erwartet werden können: Mehrplatzfähigkeit, Elektronische Karteikarte,
Terminverwaltung, Statistikprogramme, Abrechnungsdatenträgeraustausch mit der
Kassenärztlichen Vereinigung (ADT,KVDT), Anschluß Kartenlesegeräte (KVK),
elektronische Übertragung von Labordaten (LDT) per Datenfernübertragung (DFÜ),
Privatliquidation, PAD-Schnittstelle (PVS), Textverarbeitung,
Medikamenteninformationssystem (AMIS) mit Verordnungsstatistik,
Mehrplatzfähigkeit, Online-Anschlüsse zur Übernahme der Daten aus medizinisch-
technischen Geräten, xBDT-Schnittstelle (Behandlungsdatenträger-Austausch), LDT
Labor- und Krankenhausschnittstellen (KIS), Schnittstellen Radiologie-
Verwaltungsprogramme, BG-Verfahren, Laborbudget-Überwachung, doppelte
Datensicherung, Nachsorge-/Vorsorge- /Recallprogramm, ICD-10 Einbindung, EBM-
2000plus, GOÄ96, BGNT-2001, DKG-NT, DMP Verfahren (Diabetes, MammaCa, Koronare
Herzkrankheit), Integrierte Versorgung (Barmer-Vertrag), Praxisgebührverfahren,
DALE-UV der Berufsgenossenschaften, Blankoformulardruck und viele weitere
Funktionen. ![[zum Seitenanfang]](/graphics/main/toporange.gif)
FZulassung der KV/KBV?
DURIA hat die erste Zulassung der KBV 1990 erhalten. Anfang März 1994 erhielt das Programm die aktuelle
ADT10/93 Zulassung (9403086 DLE). Auch für BDT, AMIS, Chipkarte, Bonner Modell, LDT, KVDT (98/99), GDT und
andere Verfahren liegt die Genehmigung der KBV vor, Duria war und ist wie immer führendes SW-Haus mit
Zulassungen zum KVDT, Strukturvertrag Diabetes und Alternativcurriculum und Einbindung des KVNo-Verfahrens zum
D2D-Projekt, D2D Online-Abrechnung (z.B.: KVNo). ![[zum Seitenanfang]](/graphics/main/toporange.gif)
FWer vertreibt das DURIA-Programm?
Nach erfolgreichem Start des EDV-Projektes als BGB-Gesellschaft wurde zur Vermeidung von haftungsrechtlichen
Belastungen unserer Mitglieder die DURIA-Genossenschaft gegründet, die das ausschließliche
Nutzungsrecht des DURIA-Systems übernommen hat und das Programm allen Mitgliedern (Genossen/innen) kostenlos
zur Verfügung stellt. ![[zum Seitenanfang]](/graphics/main/toporange.gif)
FWelches Betriebssystem und welcher Rechner?
Basis für das DURIA-Programm ist die Caché-Datenbank.
Als Server und Clients kommen PC zum Einsatz, aber auch "alte Textterminals" können noch - so
lange sie leben - weiterbenutzt werden. Wir empfehlen aktuelle Rechnerkonfigurationen als Basisstation (Server) für
die Hardware einen aktuellen Pentiumrechner mit mind. 256 MB RAM und eine Harddisk ab 20GB, CDROM oder CDRW, zur tgl.
Datensicherung Streamer, Wechselplattensysteme oder CD-DVD-Sicherung. ![[zum Seitenanfang]](/graphics/main/toporange.gif)
FIst das Programmpaket ausgereift?
Das Softwarepaket wird inzwischen von mehr als 2000 Ärztinnen und Ärzten in Ihrer Praxis eingesetzt.
Anregungen aus dem Nutzerkreis und von regelmäßigen Anwendertreffen werden in die Programmentwicklung
einbezogen. DURIA wird laufend auf die sich ändernden Anforderungen der KV/KBV und die Bedürfnisse der Anwender zugeschnitten. ![[zum Seitenanfang]](/graphics/main/toporange.gif)
FDuria in diesem Jahrtausend?
Wir sind sicher, dass gerade das genossenschaftliche Modell die beste Gewähr für einen
langfristigen Fortbestand des Programms darstellt. Es sind die Anwender als Eigentümer selbst, die über
die Entwicklung der Software bestimmen. Duria lebt schon seit Anbeginn nur von den Software-Wartungskosten und
nicht vom Verkauf. Der Umstieg auf das Jahr 2000 wurde problemlos vollzogen, zum Jahreswechsel 2001/2002 wurde der
EUR integriert. Viel größere Risiken drohen uns Medizinern/innen von der Politik. Durch unsere eigenen
berufspolitischen Aktivitäten sind wir immer eine Nasenspitze in Führung, ob es Übertragungstechniken wie
D2D betrifft oder Entwicklungsarbeiten zu den elektronischen Projekten, eCard und eAkte. ![[zum Seitenanfang]](/graphics/main/toporange.gif)
FWie wird der Service sichergestellt?
Service, Wartung, Installation und Einweisung übernehmen ausgewählte regionale Support-Center (DSC =
neudeutsch Duria Support Center), die von der DURIA eG unter Vertrag genommen wurden. Zusätzlich unterhält
die DURIA eG ein zentrales Service-Center in Düren, das allen Anwendern über die Hotline
(02421-27073) zur Verfügung steht. ![[zum Seitenanfang]](/graphics/main/toporange.gif)
FKostenlose Software, wer bezahlt die Weiterentwicklung?
Die DURIA eG ist kein Unternehmen, bei dem Gewinnoptimierung im Vordergrund steht. Da neben dem professionellen Programmierteam unter der Leitung von Herrn ppa Dr. rer.nat. E.Gehlen auch viele ehrenamtlich tätige Kollegen an der Entwicklung beteiligt sind, können die Kosten im Rahmen gehalten werden.
Die DURIA-Software ist nicht käuflich. Mitglied in der DURIA eG und damit "nutzungsberechtigter" Anwender des DURIA-Programms wird man durch eine einmalige (gesetzlich vorgeschriebene) Einlage. Diese muss jeder Arzt, der mit DURIA arbeiten möchte, entrichten. Die Kosten für Softwarepflege und Weiterentwicklung des Programms werden aus den monatlichen Beiträgen der Anwender bestritten.
FRisiken der Mitgliedschaft in der Genossenschaft?
Seit der Gründung der DURIA-Genossenschaft ist das gesamtschuldnerische Haftungsrisiko (wie z.B.in einer
BGB-Gesellschaft) eliminiert. Die Haftungssumme ist in der Genossenschaft auf 500,00 EUR für jedes Mitglied
festgeschrieben. Vorstand und Aufsichtsrat werden demokratisch gewählt und unterliegen der Kontrolle durch
die Mitgliederversammlung. Bilanzen und Geschäftsunterlagen können von jedem Mitglied eingesehen
werden. ![[zum Seitenanfang]](/graphics/main/toporange.gif)
FEinfluß der Anwender auf die Softwareentwicklung?
In regelmäßigen Anwendertreffen (z.B. in Aachen, Berlin, Bonn,
Düsseldorf, Emden, Hamburg, Krefeld, Stuttgart, Solingen und natürlich
Düren) kommt es neben dem Erfahrungsaustausch zu einem intensiven
"brain storming" bezüglich neuer Entwicklungen. Sinnvolle und
machbare Anregungen der Anwender werden diskutiert und nach sorgfältiger
Prüfung durch den Vorstand der DURIA eG und das Programmiererteam
umgesetzt. Als direkter Draht steht auch ein Forum bereit (für alle Anwender und DSCs mit Passwortzugriff). ![[zum Seitenanfang]](/graphics/main/toporange.gif)
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